Know-How

Arten der Abschreibung

Da immer mehr Menschen die Immobilie als Investitionsobjekt und auch als Altersvorsorge entdecken, ist auch der Erwerb einer Denkmal- oder Sanierungsimmobilie mit erheblichen steuerlichen Vorteilen mit Anerkennung durch das Finanzamt sehr beliebt.

Lediglich die gesetzlichen Voraussetzungen im Denkmal- und Sanierungsrecht müssen erfüllt sein.

 

Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuerzahlen. Die Kenntnis aber häufig. Baron Rothschild

 

Die erhöhten Absetzungen bei Denkmal- und Sanierungsimmobilien bieten die letzten legalen und nicht konstruierten steuerlichen Vorteile mit signifikaten Auswirkungen beim Investor!

Die TannCAPITAL AG hat seit Jahrzehnten Erfahrung in dieser Materie, wovon Investoren sicher profitieren können. Neben der reinen Geldanlage bieten Denkmal- und Sanierungsimmobilien oftmals aufgrund ihres Alters auch noch Charme und ein ganz besonderes Wohngefühl.

Welche Steuervorteile kann man bei Denkmal- und Sanierungsimmobilien nutzen?

Bevor man eine Denkmal- und Sanierungsimmobilie kaufen möchte, sollte man sich genau über die Bedingungen informieren. So ist zum Beispiel zu beachten, dass man die Immobilie nur mit Einschränkungen verändern darf, weil hier eben der Denkmalschutz oder das örtliche Sanierungsrecht verbindlich sind. Aber keine Angst, wenn Sie bei der TannCAPITAL AG investieren, dann beachten wir alle diese Vorschriften ganz automatisch für Sie.

Unsere Investoren profitieren von ganz erheblichen steuerlichen Vorteilen. Konkret sehen diese für Vermietungsobjekte so aus, dass die nachträglichen Sanierungskosten innerhalb von 12 Jahren zu 100 Prozent steuerlich abgesetzt werden können. In den ersten acht Jahren sind dabei jährlich neun Prozent absetzbar und in den folgenden vier Jahren jährlich noch sieben Prozent.

  • erhöhte Absetzungen gemäss § 7 h und i EStG mit 9,00% p.a. Jahr 1 - 8
  • erhöhte Absetzungen gemäss § 7 h und i EStG mit 7,00% p.a. Jahr 9 - 12

Auch die Anschaffungskosten der Altbausubstanz sind absetzbar, nämlich in der Regel über einen Zeitraum von 40 Jahren im Zuge der linearen Abschreibung von jährlich 2,50 Prozent bei Objekten die bis 1924 errichtet wurden. Bei Objekten die ab 1925 errichtet wurden, ist die Altbausubstanz mit 2,00 Prozent über 50 Jahre abzuschreiben.

  • AfA gemäss § 7 Absatz 4 Nummer 2 a) EStG mit 2,00% p.a.
  • AfA gemäss § 7 Absatz 4 Nummer 2 b) EStG mit 2,50% p.a.

Aber auch eigengenutzte Denkmal- oder Sanierungsimmobilien bieten ein Höchstmass an staatlicher Unterstützung. Mit einer Abschreibung von 90% der nachträglichen Sanierungskosten über einen Zeitraum von 10 Jahren profitieren auch so genannte Eigennutzer von jährlich 9% Abschreibungen, die Sie wie Sonderausgaben zusätzlich absetzen können. In der Regel entsteht dadurch ein noch höherer staatlicher Zuschuss durch Steuerentlastung, als es durch die Eigenheimzulage jemals möglich war.

  • Steuerbegünstigung gemäss § 10 f EStG mit 9,00% p.a. über 10 Jahre

Nachfolgend finden Sie eine steuerechtliche Betrachtung der gesetzlichen Grundlagen mit freundlicher Unterstützung durch die Alfred Rührer Steuerberatungsgesellschaft mbH, Gera.

Wird der Allgemeinheit aber dadurch nicht dringend benötigtes Steueraufkommen entzogen?

Zunächst erst einmal ja. Aber auch diese steuerliche Förderung setzt der Gesetzgeber ganz gezielt und zudem noch ganz geschickt ein.

Durch Ihre Investition, welche Ihnen zwar persönlich ganz erhebliche Steuervorteile bringen, erhält der Fiskus ganz erheblich neue Steuern, Gebühren und Einnahmen zurück.

Er generiert dadurch also neue Erträge und motiviert private Investitionen. Die Wirtschaft wird belebt, Arbeitsplätze bleiben erhalten und historisch wertvolle Denkmal- und Sanierungsimmobilien können vor dem Verfall gerettet und wieder einer Nutzung zugeführt werden.

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